Die Geschichte der Ortsgemeinde Wettlingen

Im östlichen Bereich der Gemarkung, übergreifend auf Bettinger und Ingendorfer Bann, befindet sich eine größere römische Siedlungsfläche; ebenso im Bereich "Welter" und "Jeschen". Von besonderer Bedeutung auch 20 Gräber aus der Frankenzeit.
Um 1200 gelangt "Wetelingen" an das Trierer Domkapitel. Bis zur französischen Zeit steht der Ort als Teil der Herrschaft Bettingen unter luxemburgischer Landeshoheit. Während der Zeit der Französischen Republik gehörte Wettlingen der Mairie, später der Bürgermeister Bettingen an, die 1845 mit Alsdorf und Messerich zur Bürgermeisterei Alsdorf vereinigt wurde. 1909 schlossen sich verschiedene Bürgemeistereien zum Amtsbezirk Wolsfeld zusammen, welches wiederum 1970 in die neu gegründete Verbandsgemeinde Bitburg-Land eingegliedert wurde.
1473 werden 8 Feuerstellen für Wettlingen genannt; 1827 hat der Ort 72 Einwohner, deren Zahl 1860 auf den Höchststand von 138 stieg. Heute hat der Ort nur noch knapp 60 Einwohner.