Die Geschichte der Ortsgemeinde Sefferweich

Östlich verläuft, entlang der Gemarkungsgrenze, die alte römische Heerstraße von Trier nach Köln. Bereits zur Römerzeit gab es dort Ansiedlungen. 777 wurde Sefferweich erstmals urkundlich in den Dokumenten der Abtei Prüm als "Wicus in pago Bedinse" erwähnt, als Weich im Bitgau. 893 wird es im Prümer Urbar als "Wihc Iuxta Sefferne" bezeichnet. Bis zur französischen Zeit gehört Sefferweich, als Teil der Schultheisserei Seffern, zur Reichsabtei Prüm. Ende des zweiten Weltkrieges erfolgte, insbesondere nach Panzerbeschuss, eine
weitgehende Zerstörung des Dorfes.