Die Geschichte der Ortsgemeinde Ingendorf

Erste urkundliche Erwähnung im Jahre 792, als die Eheleute Harduwin und Ava der Abtei Echternach Güter zu "Innig" schenkten.
Im Bereich des Schnittpunktes der Ingendorfer, Bettinger und Wettlinger Gemarkung wurde 1841 eine größere, römische Siedlungsfläche ergraben. Etwas westlich des Ortes, im Flur "Hinter Rod", fanden sich Reste des untergegangenen Ortes "Roderzehen" (Urkunde aus dem Jahre 1352).
Politisch gehörte Ingendorf bis zur französischen Zeit teils zur Herrschaft Ließem und teils zur Herrschaft Wolsfeld, Herzogtum Luxemburg. Die Zivilgemeinde gehörte, nachdem die Preußen Landesherren geworden waren, zuerst zur Bürgermeisterei Dockendorf, die 1870 zum Amt Alsdorf mit Sitz Wolsfeld kam. Seit 1970 gehört Ingendorf zur Verbandsgemeinde Bitburg-Land.