Die Geschichte der Ortsgemeinde Meckel

Umfangreiche Überreste aus der Römerzeit. Hervorzuheben sind der römische Gutshof Flur "Scheiwelsheck" an der Straße Meckel - Gilzem und der Tempelbezirk von Meilbrück. Zwischen 711 und 814 schenkte ein gewisser Harduwinus sein Gut zu "Meckeia cum ecclesia" dem Kloster Echternach. Bis zur französischen Zeit zählte Meckel zur Probstei Bitburg. Ab 1794 war Meckel Sitz einer Mairie, in preußischer Zeit einer Bürgermeisterei. Ab 1824 wurden die Bürgermeisterein Meckel und Idenheim in Personalunion von Röhl aus verwaltet und 1860 mit dem Amt Bitburg-Land, der heutigen Verbandgemeinde zusammengefasst.

1848 hatte das Dorf 31 Wohnungen und 277 Einwohner, nach zwischenzeitlichen Schwankungen hat sich die Einwohnerzahl auf rund 380 eingependelt.