Die Geschichte der Ortsgemeinde Dudeldorf

Erste urkundliche Erwähnung zwischen 771 und 814 als "Dudlendorf". Zahlreiche Funde steinzeitlicher Gerätschaften und römerzeitlicher Bebauung belegen die "Dudeldorfer Mulde" als frühen Siedlungsplatz. Als Sitz einer Viandener Herrschaft nach der Jahrtausendwende gewinnt Dudeldorf zunehmend an Bedeutung und König Johann von Böhmen als Luxemburger Graf verleiht mit Urkunde vom 20. Dezember 1345 den Dudeldorfer Bürgern die Stadtrechte. Erst im Jahre 1856 mit Erlass der preußischen Städte- und Landgemeindeordnung verlor Dudeldorf seinen Rechtsstatus als Stadt und war fortan als Landgemeinde Sitz einer Amtsbürgermeisterei im Kreise Bitburg. Seit 1970 zur Verbandsgemeinde Bitburg-Land gehörend.
1937 wird der Nachbarort Ordorf, wo sich noch heute eine eigenständige Pfarrei befindet, nach Dudeldorf eingemeindet.



Marktplatz
Pfarrkirche "Maria Königin"
Johannisbrunnen