Bürgermeister und Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde spenden an die Westeifelwerke Hermesdorf sowie die Integrative Kindertagesstätte in Bitburg

Über viele Jahre wurde seitens der Bürgermeister und Ortsbürgermeister/innen der Verbandsgemeinde Bitburg-Land die Aktion "Restverfügungsmittel durchgeführt. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren wurde über diese Aktion, bei der alljährlich die restlichen Verfügungsmittel des Haushaltsjahres gesammelt werden, rund 35.000 Euro für soziale Zwecke gestiftet. Bürgermeister Josef Junk hatte Ende des vergangenen Jahres die Aktion auch für die neu gebildete Verbandsgemeinde Bitburger Land aufgegriffen und die Stadt-, Ortsbürgermeister und Ortsbürgermeisterinnen gebeten, den Haushaltsrahmen auf eine derartige Spende hin zu überprüfen. Herausgekommen ist letztendlich eine Spende von 1.500 Eur, die aus Mitteln von 41 Gemeinden und den beiden ehemaligen Verbandsgemeinden Bitburg-Land und Kyllburg stammen.
Im Rahmen der Dienstbesprechung der Stadt- und Ortsbürgermeister vergangene Woche konnte Bürgermeister Josef Junk nun die Spende offiziell überreichen.
Heinz Hill, Vorsitzender der Lebenshilfe der Kreisvereinigung Bitburg-Prüm konnte jeweils 2 Schecks in Höhe von 750 Euro für die Integrative Kindertagesstätte in Bitburg sowie für die Westeifelwerke in Hermesdorf entgegen nehmen. Beides sind Einrichtungen, die einen engen Bezug zur Verbandsgemeinde Bitburger Land haben. Sowohl in der Integrativen Kindertagesstätte in Bitburg werden Kinder aus dem Bitburger Land betreut, wie auch in Hermesdorf viele Erwachsene einen Arbeits- und Betreuungsplatz finden. Die Westeifelwerkstätten sind zudem mit einer der größten Arbeitgeber im Eifelkreis überhaupt.
Beide Institutionen finanzieren sich auch durch Spendengelder, so der Vorsitzende der Lebenshilfe. Sie können sicher sein, so Heinz Hill, dass ihre Spendengelder an der richtigen Stelle ankommen. "Ich freue mich besonders, dass an dieser Aktion so viele Gemeinden beteiligt sind, denn dadurch kommt auch eine Verbundenheit zwischen den Gemeinden und der Lebenshilfe und deren Einrichtungen zum Ausdruck ".  Die Lebenshilfe als solche, insbesondere aber die Menschen freuen sich über jede Zuwendung, die sie über die staatlichen Mittel hinaus zum Wohle der betreuenden Kinder und Erwachsene einsetzen können. Getreu dem Motto der Lebenshilfe:   "Zueinander - Miteinander - Füreinander, Gemeinsam sind wir stark. (RSch).

Bürgermeister Josef Junk (links) nach der Überreichung der Spende an den Vorsitzenden der Lebenshilfe Heinz Hill im Rahmen der Dienstbesprechung der Ortsbürgermeister
Bürgermeister Josef Junk (links) nach der Überreichung der Spende an den Vorsitzenden der Lebenshilfe Heinz Hill im Rahmen der Dienstbesprechung der Ortsbürgermeister