Verbandsgemeinde Bitburger Land treibt Elektromobilität voran - RWE unterstützt Verbandsgemeinde beim Erwerb eines Dienstfahrzeuges mit Hybridantrieb

Die Verbandsgemeinde Bitburger Land treibt die Elektromobilität in der Region weiter voran. RWE Deutschland unterstützt diese beim Erwerb eines umweltfreundlichen Toyota Prius mit Hybridantrieb. Der Kompaktwagen verfügt neben einem Benzin- auch über einen Elektromotor und bewältigt dadurch kurze Strecken elektrisch und damit emissionsfrei. Bürgermeister Josef Junk nahm heute das nagelneue Fahrzeug gemeinsam mit Repräsentanten der Verbandsgemeinde und RWE Deutschland in Empfang. Das umweltfreundliche Fahrzeug steht künftig für Dienstfahrten von Mitarbeitern zur Verfügung.

 

Bürgermeister Josef Junk ließ es sich nicht nehmen, die erste Probefahrt mit dem neuen Auto persönlich zu unternehmen und zeigte sich angesichts des geräuschlosen Elektroantriebs und der schnellen Beschleunigung begeistert. "Es ist eine wichtige Aufgabe, bei dem wachsenden Bedarf nach Mobilität nach Lösungen zu suchen, die gleichzeitig unsere Natur schont. Ich freue mich auf weitere Gelegenheiten, das elektrische Fahren zu testen." Er ergänzte: "Es ist sehr schön, dass das umweltfreundliche Fahrzeug künftig die Mitarbeiter der Verwaltung bei Dienstfahrten in der Region begleitet."

 

Der fünftürige Toyota Prius hat eine Höchstgeschwindigkeit von 180 Kilometer und verbraucht mit seinem kombinierten Elektro- und Benzinmotor laut Herstellerangabe nur 2,1 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer Fahrtstrecke. Der Elektromotor des Fahrzeuges kann an den von RWE installierten Stromtankstellen in Bitburg am Bedaplatz sowie an der Römermauer umweltfreundlich aufgeladen werden. Darüber hinaus stehen im Umkreis von 25 Kilometern von Bitburg allein von RWE bereits sechs weitere Ladesäulen in Speicher, Irrel, Trierweiler, Schweich, Arzfeld und Trier zur Verfügung. Der Strom stammt dabei zu hundert Prozent aus regenerativen Energiequellen.

 

"Elektro-Mobilität ist ein Zukunftsthema sowohl für uns als auch für die Kreise und Verbandsgemeinden. Gerade in Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und mit Blick auf die Energiewende ist sie eine der Antworten darauf, wie wir uns im Sinne des Klimaschutzes in Zukunft fortbewegen wollen", sagte Michael Arens, Leiter der Region Trier bei RWE Deutschland.

 

Vorreiter in der Elektromobilität
RWE treibt die Elektromobilität darüber hinaus als Vorreiter im Bereich der intelligenten Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge voran. Die öffentlichen Ladesäulen sind dabei Teil von Deutschlands größtem Ladestationsnetz. Der Dortmunder Infrastrukturanbieter RWE Effizienz bietet gemeinsam mit rund 100 Stadtwerke-Partnern heute schon über 4.700 Ladepunkte für unterwegs in Europa. Leistungsfähige Batterien in den Elektrofahrzeugen ermöglichen bereits jetzt Reichweiten von deutlich über 100 Kilometern bis zu 250 Kilometern. Durch die automatische Identifizierung über das Ladekabel funktioniert die Aufladung zudem unkompliziert. Elektro-Fahrzeuge tanken bei den RWE-Ladesäulen dabei "grünen" - und damit umweltfreundlich produzierten - Strom.

Übergabe des neuen Hybridautomobils, mit dabei: Bürgermeister Josef Junk, Michael Arens und David Kryszons (RWE Deutschland) sowie Christof Müller und Theresa Beidler von der Verbandsgemeindeverwaltung (von links).
Übergabe des neuen Hybridautomobils, mit dabei: Bürgermeister Josef Junk, Michael Arens und David Kryszons (RWE Deutschland) sowie Christof Müller und Theresa Beidler von der Verbandsgemeindeverwaltung (von links).