Die Geschichte der Ortsgemeinde Gransdorf

Im Urkundenbuch von Beyer wird Gransdorf im Jahre 1098 als Grandesdorf erstmals erwähnt. Der Wortstamm geht zurück auf den Personennamen Grandi. Zum Ende der Feudalzeit, im Jahre 1758, ist die Grundgerichtsbarkeit von Gransdorf gevierteilt. Grundherren waren damals der Burgherr der Burg Seinsfeld mit einem Viertel, die Freiherren von Anethan, als Inhaber der Herrschaft Densborn, mit ebenfalls einem Viertel sowie der Reichsgraf von Kesselstatt mit zwei Vierteln. Der zu Gransdorf zählende Hof Gelsdorf war im Jahre 1271 Eigentum der Abtei Himmerod.