Jugendfeuerwehr-Zeltlager der Verbandsgemeinde in Idenheim - Mehr als nur eine Freizeitmaßnahme

Vom 31.07.2014 bis 03.08.2014 fand das diesjährige Zeltlager der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Bitburger Land in Idenheim statt. Etwa 120 Kinder und Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Baustert, Brecht, Bickendorf, Biersdorf-Wiersdorf-Niederweiler, Halsdorf-Stockem-Enzen, Meckel, Sülm, Seffern und Wißmannsdorf-Koosbüsch-Hermesdorf nahmen an dem Zeltlager teil. Ausrichter war erstmals nicht eine einzelne Jugendfeuerwehr allein. Dieses Jahr erfolgte die Ausrichtung und die damit verbundene Organisation gemeinsam durch alle beteiligten Jugendfeuerwehren.

Nachdem bereits am Mittwochabend erste Zelte aufgestellt und am darauffolgenden Donnerstag bezogen wurden, fand am Freitagabend die offizielle Veranstaltung unter Schirmherrschaft von Bürgermeister Josef Junk statt.

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst, ausgerichtet von Pastor Koch aus Speicher, eröffnete VG-Jugendwart Peter Hettinger das Lager offiziell und übergab das Wort an Bürgermeister Josef Junk. Dieser richtete sein Grußwort an die Teilnehmer des Lagers. Dabei konnte er neben den Jugendlichen, Betreuern und Eltern weitere zahlreich erschienene Ehrengäste begrüßen.

Sein besonderer Gruß galt dem Hauptamtlichen Beigeordneten der Verbandsgemeinde Bitburger-Land, Rainer Wirtz, Abteilungsleiter Ralph Schmitz, dem stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Willi Schlöder, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Jörg Sondag, VG-Jugendwart Peter Hettinger, sowie der Ortsbürgermeisterin der Ortsgemeinde Idenheim, Ingrid Penning.

In seinem Grußwort verdeutlichte Bürgermeister Josef Junk den Stellenwert und die Wichtigkeit dieser Jugend- und Freizeitmaßnahme. Das Zeltlager diene nicht nur der Förderung des kameradschaftlichen Miteinanders in den Jugendfeuerwehren sondern ist auch Teil der Freizeitgestaltung der Jugendlichen. Er sieht in den Jugendfeuerwehren eine notwendige und nützliche Einrichtung, die den Nachwuchs für unsere Freiwilligen Feuerwehren sicherstellt. Schon mit jungen Jahren lernen sie so, Verantwortung für die Natur, Umwelt und das kulturelle Leben in den Gemeinden zu übernehmen, um später vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft zu werden.

Zum Abschluss seiner Grußworte sprach der Bürgermeister allen Kindern und Jugendlichen sein herzlichstes Dankeschön aus. Er bedankte sich bei allen Verantwortlichen für die gute Organisation des Lagers. Ein besonderer Dank ging dabei an die Vertreter der Ortsgemeinde Idenheim sowie der Freiwilligen Feuerwehr Idenheim, die das Zeltlager ebenfalls während der gesamten Dauer unterstützten und stets mit helfender Hand zur Seite standen.

Auch Ortsbürgermeisterin Ingrid Penning dankte der Jugendfeuerwehr und den Feuerwehren und hieß alle Lagerteilnehmer und Gäste herzlich willkommen in Idenheim. Weitere Grußworte folgten von Jörg Sondag sowie dem Stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur Willi Schlöder, der auch die besten Wünsche des Landrats Dr. Joachim Streit übermittelte.

Nach dem offiziellen Teil verbrachten alle noch einen schönen Abend miteinander. An den folgenden Tagen standen weiterhin viele Spiele und Aktivitäten auf dem Programm. So fand samstags nachmittags eine Wanderralley mit GPS-Geräten statt und samstagsabends ein großer Zeltlagerabend mit vielen Überraschungen. Beim Spiel "Wetten dass" war dafür gesorgt, dass jeder Wettpate, egal ob gewonnene oder verlorene Wette, einen Einsatz zeigen musste, was für viel Erheiterung sorgte.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am Ende des Zeltlagers der Meinung, dass dies eine sehr gelungene und gut organisierte Veranstaltung war.